Mit personalisierter Gästekommunikation mehr Umsatz erzielen
Personalisierung ist heute unverzichtbar – besonders in der Hotellerie. Laut McKinsey & Company können Unternehmen mit personalisierten Marketingmaßnahmen wie individuellen E-Mails ihren Umsatz um rund 40 % steigern. In der Hotellerie liegt das Potenzial sogar bei 76 %. Eine Chance, die Hotels nicht ungenutzt lassen sollten. Doch warum fällt vielen Hotels die personalisierte Gästekommunikation noch so schwer, während führende OTAs sie längst beherrschen?
dailypoint™ beleuchtet die vier wichtigsten Gründe und zeigt, was sich künftig ändern muss.
Mit gezieltem E-Mail-Marketing Loyalty und Hotel CRM stärken
Traditionell steht das PMS (Property Management System) im Zentrum der Hotel-IT. Wie bereits in unseren Blogs und White Papers erläutert, ist das nicht der optimale Ansatz. Das PMS ist ein unverzichtbarer Bestandteil des IT-Stacks – problematisch wird es jedoch, wenn es als zentrale Quelle für Gästedaten dient. Der Name verrät bereits warum: Ein Property Management System ist kein Guest Management System.
Warum das PMS allein nicht für eine personalisierte Guest Experience reicht
Die im PMS erfassten Daten beziehen sich naturgemäß vor allem auf Front-Office-Prozesse wie Reservierungen, Zimmerpreise und Abrechnung. Wertvolle Gästedaten aus F&B, POS, CRM, RMS oder IBE werden meist nicht integriert. Hotels fehlt dadurch die Grundlage für umfassende Gastprofile und wirklich relevante, personalisierte Marketingkommunikation.
Hinzu kommt: Im klassischen Hotel Tech Stack fehlt häufig ein zentrales Data Management. Dadurch entstehen mehrere Versionen desselben Gastprofils, die sich nur schwer verwalten und gezielt nutzen lassen. Zudem sind die Daten häufig fehlerhaft oder nicht ausreichend bereinigt.