DSGVO im Hotel: Was jetzt zählt
H-Hotels¹, Motel One² oder MGM³ in den USA – die Zahl erfolgreicher Cyberangriffe ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Kein Unternehmen ist heute davor sicher, unabhängig von seiner Größe.
Gerade kleinere Unternehmen und einzelne Hotels gehen häufig davon aus, für Hacker nicht interessant zu sein. Doch das ist ein Irrtum. Hacker greifen selten gezielt einzelne Unternehmen an, sondern suchen automatisiert nach Schwachstellen in der IT-Sicherheit – beispielsweise über massenhaft versendete E-Mails. Die Folgen können gravierend sein: Betriebsunterbrechungen, Umsatzausfälle, Lösegeldforderungen, negative Berichterstattung, verunsicherte Gäste und möglicherweise sogar Sanktionen durch Datenschutzbehörden. Denn ein Cyberangriff, bei dem personenbezogene Daten betroffen sind, muss gemeldet werden – und kann weitere unangenehme Fragen nach sich ziehen.
Welche Lehren sollten Hotels aus diesen Vorfällen ziehen?
Hotels sollten auf einen Datenschutzvorfall vorbereitet sein. Denn kein Unternehmen kann ausschließen, selbst zum Ziel eines Cyberangriffs zu werden. Entscheidend ist, im Ernstfall schnell, sicher und richtig reagieren zu können.
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